Welche unterschiedlichen Klangschalen gibt es?

Hast du dich auch schon einmal gefragt, welche Klangschalen es gibt und wo die großen Unterschiede liegen? Hier erfährst du worauf du achten kannst, um eine Klangschale zu finden, die stimmig für dich ist.

Wir unterscheiden Hauptsächlich in drei Kategorien, wenn wir Klangschalen in ihrer Art bestimmen wollen. Es gibt Kristallschalen, Therapieschalen und Meditationsschalen. Auf alle drei Arten möchte ich hier eingehen.

Kristallklangschalen

Kristallklangschalen Chakra-Set*

Diese besondere Art der Klangschale besteht aus Kristall oder Glas. Vermutlich hast du das auch schon am Namen dieser Klangschale erkannt. Das Besondere an Kristallklangschalen ist, dass sie sehr klar und länger als Meditationsklangschalen klingen.

Es ist sogar so, dass ihr Klang minutenlang nachhallt. Diese Schalen werden meistens auf bestimmte Frequenzen oder Töne abgestimmt. Du findest sie in diversen Größen, Farben und Variationen. Das kann auch ein großer Vorteil sein, wenn du in deiner Meditation einzelne Chakren ansprechen möchtest.

Beim Kauf einer Kristallklangschale kannst du darauf achten, dass die dicke der Wandstärke den Klang beeinflusst. Somit hat eine Schale mit einer dicken Wandstärke einen höheren und klareren Klang. Logischerweise hat eine Schale mit einer dünneren Wandstärke einen niedrigeren Klang.

Aber auch die Reinheit der Kristallklangschale spielt eine Rolle. Je höher der Kristallanteil im Material ist, desto länger und voluminöser schwingt die Kristallklangschale aus.

Therapieklangschalen

Therapieklangschale*

Therapieklangschalen sind dazu gedacht, ihre Schwingung auf den Körper zu übertragen. Sie werden auch auf dem Körper oder sehr nah am Körper angespielt. Dazu wird die Schale auf verschiedenen Körperstellen abgelegt. Es ist auch üblich, mehrere Schalen anzuspielen und auf dem Körper zu platzieren.

Charakteristisch für die Therapieklangschalen ist ihr breites Frequenzspektrum und ihre Schwingung. Diese sollen sich eben auf den Körper übertragen. Wenn du genau hin fühlst, kannst ihre Schwingung sogar noch deutlich wahrnehmen, wenn ihr Ton ausgeklungen ist.

Natürlich gibt es die Therapieklangschalen auch in verschiedenen Größen und Formen. Im Fokus steht jedoch mehr die körperliche Erfahrung ihrer Schwingung und weniger der Klang.

Meditatonsklangschalen

Meditationsklangschale*

Diese Art der Klangschale ist am weitesten verbreitet. Bestimmt kennst du sie schon aus Meditationen oder dem Yoga und durftest ihren wohltuenden Klängen lauschen.

Es gibt unterschiedliche Herstellungsverfahren und manchmal werden bis zu 12 verschiedene Metalle für die Klangschale eingesetzt. Am gängigsten ist jedoch eine Zinn-Kupfer-Legierung oder eine klassische Fertigung aus Metallen wie Aluminium, Messing und Silber.

Sie können sehr klein, aber auch sehr groß und bis zu 20 Kilogramm schwer sein und unterscheiden sich auch in ihrer Form. So haben manche eine eher bauchige Form und andere sehen eher zylindrisch aus.

Oft wird hier nach ihrer Herkunft unterscheiden. Zum Beispiel gibt es:

Tibetische Klangschalen

Nepalesische Klangschalen

Nepalesisch-Tibetische Klangschalen

Assam Klangschalen

Orissa Klangschalen

Indische Aluminium Klangschalen

Chinesische Klangschalen

Japanische Klangschalen

Bei der Meditationsklangschale ist der Klang weitaus wichtiger als die Schwingung. Denn der Klang soll während der Meditation deinen Geist berühren. Darum wird bei der Meditationsklangschale so ein großer Wert auf einen langanhaltenden und möglichst klaren Klang geachtet.